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Hamburger Architektur Sommer 2015 – Urbane Neigungen: Die Zweite Runde

Der zweite Stadtspaziergang „Urbane Neigungen“ fand am 3. Juli 2015 statt. Erneut haben wir die Stellen im Stadtgefüge, die topographisch bemerkenswert sind, aufgesucht. Im Einzelnen waren das:
Bei der Erholung | Stintfang |  Venusberg |  Michelwiese | Schaartorbrücke | Trostbrücke | Domplatz | Cityhof – Klosterwall | Arno-Schmidt-Platz Weiterlesen

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Hamburger Architektur Sommer 2015 – Urbane Neigungen: Die erste Runde

Der erste Stadtspaziergang „Urbane Neigungen“ liegt hinter uns. Jetzt haben wir die Stellen im Stadtgefüge, die topographisch bemerkenswert sind, aufgesucht. Im Einzelnen waren das:

Bei der Erholung | Stintfang |  Venusberg |  Michelwiese | Schaartorbrücke | Trostbrücke | Domplatz | Cityhof – Klosterwall | Arno-Schmidt-Platz

Neben prominenten Orten wie dem Stintfang sind es diese oft beiläufig wahrgenommenen Orte wie der Kuhberg, die Staunen auslösen. Gemeinsam haben wir den Venusberg erklommen. Dabei haben wir uns immer einen landschaftlichen Blick zu eigen gemacht. Ja und wir haben auch an der Architektur vorbeigeschaut: Die Überreste des frühneuzeitlichen Walls und die Tide mitten in der Stadt haben wir auch in steinernen Umgebungen in den Fokus genommen und besprochen. Überall gibt es topographische Geschichten zu erzählen. Und wer wusste schon, dass die Michelwiese früher ein belebtes Viertel war und heute als Freiraum erhalten geblieben ist – weil dort nach dem Krieg eigentlich ein weiterer Elbtunnel geplant war.

Wir, Berthold Eckebrecht und Hendrik Neubauer, lassen den ersten topographischen Spaziergang noch weiter auf uns wirken. Und wer weiß, ob wir die Route beim zweiten Mal nicht verändern. Bis dahin präsentieren wir erst einmal Impressionen und Gesprächsfetzen unseres ersten Spazierganges. Selbstverständlich in dem Bewusstsein nur Fragmente unserer Erlebnisse mit der hochmotivierten Gruppe, die uns gefolgt ist, auszustellen. Aber in der Hoffnung, dass diese Eindrücke Interesse wecken, sich uns für die zweite Runde anzuschließen. Weiterlesen

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Hamburger Architektur Sommer 2015
 – Über die Verhältnisse

»Der Hamburger Architektur Sommer ist Deutschlands ältestes und bedeutendstes regelmäßiges Architekturfestival.« So urteilt die Hamburger Architektenkammer über das Festival, das am Abend des 4. Mai mit seiner achten Ausgabe in der HafenCityUniversität startete. Von Mai bis Ende Juli präsentieren über 150 Veranstalter an mehr als 100 Orten in der Stadt ein Programm von über 200 Veranstaltungen in Form von Ausstellungen, Vorträge, Filme, Installationen, Konferenzen, Aktionen, Werkstätten.

Bürgerschaftliches Engagement

Die neue Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Dorothee Stapelfeldt, lobte in ihrer Eröffnungsrede den Veranstaltungs-Marathon. Hier komme »einzigartiges baukulturelles bürgerschaftliches Engagement« zum Ausdruck. Weiterlesen

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»Und wenn ich dann sehe, was dabei herauskommt.« Im Interview mit »Was machen die da?«

Notiz | (Foto: Maximilian Buddenbohm) Am 16. November bin ich mit Isabel Bogdan und Maximilian Buddenbohm durch die Hamburger Innenstadt spaziert. Die Beiden haben mich im Rahmen ihrer Interviewserie »Was machen die da?« interviewt und fotografiert. Thema war meine Arbeit im Rahmen des Innenstadtkonzeptes 2010/2014 und die Veränderungen, die mittlerweile im Stadtbild zu beobachten sind. Ein Gespräch über Bausteine, die momentan gesetzt werden, und die, die da noch kommen mögen.

Das Interview.
Unsere Route am 16. November 2015.HN_Hamburg_Spaziergang_Interview_2